Monster Hunter Chronicles Part III – Die dritte Generation

Hallo zusammen! Willkommen zurück zu den „Monster Hunter Chronicles“! Das letzte Mal haben wir gemeinsam einen Blick auf die zweite Generation genommen! In diesem Artikel geht es weiter mit der dritten Generation der beliebten Serie von Capcom. Genau wie in den letzten zwei Generationen gibt es in der dritten Generation drei Spiele, über die es gilt, zu berichten. Die dritte Generation ist wahrscheinlich die Generation, in der es den größten Wandel in der Serie gab, warum, das erfahren wir gleich. Also dann, ohne große Umschweife geht es weiter!

Monster Hunter III

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„Monster Hunter 3“ ist der erste Ableger der Serie, der in der dritten Generation stattfindet. Veröffentlicht wurde es im Jahre 2009 in Japan und 2010 in anderen Teilen der Welt. Eine extreme Besonderheit dieses Spiels ist es, das es auf der Wii erschien. Somit ist es das erste (und einzige) Monster Hunter Spiel, das für diese Konsole produziert wurde. Da ich aber eine Wii bei mir rumgammeln hatte, konnte ich sie endlich wieder bestens gebrauchen. Und ich sage euch, „Monster Hunter 3“ hat sehr viele Änderungen und Erneuerungen, verglichen mit dem Vorgänger „Monster Hunter Freedom Unite“. Und man merkte auch sehr, dass Capcom etwas Neues ausprobieren wollte.

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Etwas, das vor allem den Veteranen der Serie aufgefallen sein dürfte, wäre, dass es keinerlei bekannte Gebiete mehr gibt. Mit der dritten Generation von „Monster Hunter“ wurde jedes Gebiet, das wir in den letzten zwei Generationen kennen gelernt hatten, durch ein neues ersetzt. Das neue „Ikonengebiet“ des Spiels ist hier die Ödnisinsel, während es in der ersten Generation hauptsächlich Wald und Hügel und in der zweiten hauptsächlich das Schneegebirge waren. Erstmalig ist es dem Jäger auch möglich, auch ohne Quests in ein Gebiet zu gehen, allerdings nur auf der Ödnisinsel, oder im sogenannten Mogawald, wie es ebenfalls heißt. Was ich persönlich für mich richtig gut optische Größe der Gebiete. Durch neue und verbesserte Hardware gelang es Capcom, Gebiete zu entwerfen, die teilweise typisch Monster Hunter, teilweise aber sehr viel mächtiger aussahen, als alles, was wir bis jetzt in den Spielen gesehen haben.

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Das neue Dorf Moga ist ebenfalls eine willkommene Ergänzung zur Serie. Das liegt vor allem daran, dass wir als Spieler noch niemals wirklich am Meer waren in der Welt von Monster Hunter. Und Capcom nutzt diese neuen Elemente wirklich aus, in dem sie tatsächlich einen wundervollen Effekt eines kleinen Fischerdorfes auslösen, der sich für einige Zeit im Kopf des Spielers festsetzen wird. Aber auch der Onlineserver, die riesige Wüstenstadt Loc Lac ist wirklich gut gemacht und bietet eine willkommene Abwechslung zu den letzten beiden Stützpunkten.

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Die Grafik wurde ebenfalls um einiges erweitert. Jedes Monster bekam einzigartige Bewegungen und Texturen, jedes Gebiet fühlt sich wahrlich anders an und alles wirkt viel farbenfroher und dynamischer als in den Vorgängern. Unterstützt von einer hervorragenden Soundkulisse, kommt die neue Grafik noch besser herüber. Was mir persönlich am besten gefallen hat, war das Aussehen der Monster. Sie sahen einfach nicht mehr so kantig aus wie in den Vorgängern. Durch die besseren Softwares und Programme, gelang es Capcom, jedes Monster einzigartig erscheinen zu lassen. Das Kämpfen wurde somit, ebenfalls durch neue Bewegungen der Waffen und Jäger, auch um einiges dynamischer als in den Vorgängern.

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Das Gameplay hat sich ebenfalls verändert und das zum besseren. Wie oben schon erwähnt, wirkt das Kämpfen jetzt um einiges dynamischer, die Monster wirken um einiges bedrohlicher durch neue Bewegungen, die ihnen hinzugefügt wurden. Die Strategien, jedes einzelne Monster zu bekämpfen wurden noch unterschiedlicher gemacht, sodass es jetzt doppelt so knifflig wurde, sie einzeln herauszufordern. Die größte Erweiterung von allen in Sachen Gameplay ist aber eindeutig das Unterwasserkämpfen. In „Monster Hunter 3“ bekommt der Spieler erstmalig die Chance, seine größten Feinde nicht nur an Land, sondern Unterwasser zu verfolgen und gegen sie zu kämpfen. Ich persönlich fand dieses neue Extra einfach nur genial, denn es offenbarte so viele neue Möglichkeiten. Und auch wenn der Jäger eine extrem unrealistische Lunge hat und der Wasserdruck ihn ebenfalls nicht umzubringen scheint, ist dieses neue Feature meiner Meinung nach wirklich gelungen. Und mal ehrlich, nachdem der Jäger sich als fallresistent egal aus welcher Höhe herausgestellt hat, ist es nun wirklich kein Wunder, dass er auch unter Wasser so gut überlebt.

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Eine weitere Sache, die grundlegend verändert wurde, sind die Monster. Beinahe alle Monster aus den Vorgängern wurden gestrichen und durch neue ersetzt. Einzig 3 große Monster und 5 kleine Monster haben es aus den Vorgängern in dieses Spiel geschafft. Aber ich persönlich fand das nicht einmal so schlimm, denn die neuen Monster sorgten für mehr als genug Abwechslung. Mit diesem Eintrag in der Serie kam auch eine neue Monsterspezies hinzu: Die Leviathane. Sie wurden vermutlich größtenteils wegen dem Unterwasser Feature mit einbezogen. Auch das Flagship Monster, der Lagiacrus, ist einer von ihnen. Ich persönlich finde diese neue Spezies sehr gelungen, da sie, zusammen mit dem Unterwasser Feature, einfach etwas Neues und dynamisches in die Welt von Monster Hunter mit einbezieht. Eine weitere Spezies ist die der Kampfwyvern…oder auch bekannt als die Spezies der brutalen Albträume, denn mit ihr kam eines der schrecklichsten Monster aller Zeiten hinzu: Der Deviljho, oder Dämonjho, wie er auf Deutsch heißt. Mit diesem Koloss will sich so schnell niemand anlegen. Aber auch an anderen Monstern fehlt es nicht. Alle bisherigen Spezies wurden durch neue Monster ergänzt und das um ein vielfaches, da so gut wie keines der bis jetzt bekannten Monster ein Comeback erlebt. Nichtsdestotrotz überzeugt Capcom mit den neuen Herausforderungen, darunter vergnügliche Wesen wie der Großjaggi oder der Qurupeco, oder aber wandelnde Albträume wie Lagiacrus oder Deviljho. Die Drachenältesten, die in diesem Spiel vorkommen sind anders im Vergleich zu ihren Artgenossen aus den letzten Spielen. Der gewaltige Ceadeus, der den Endgame Boss für den Offline Modus darstellt, wird nur Unterwasser mittels mehrerer Mittel bekämpft. Ebenso wird der Wüstendrache Jhen Mohran mittels einer Jagd auf Wüstenschiffen zur Strecke gebracht. Der Online Endboss Alatreon wird in einem atmosphärischen Vulkangebiet, aus dem es kein Entkommen gibt, herausgefordert.

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Das letzte wirklich große Feature in „Monster Hunter 3“ sind die Quests, oder viel mehr, die Story, denn „Monster Hunter 3“ ist das erste Spiel der Serie, wo man wirklich merkt, dass Capcom zumindest versucht hat, eine Story zu erschaffen:

SPOILER Man kommt als Jäger ins Dorf Moga um eine Reihe von Erdbeben aufzuklären, die allem Anschein nach vom Lagiacrus verursacht wurden. Durch die viel lebendiger wirkenden Charaktere wirkt das allgemeine Gefühl im Dorf viel besser, als würde man wirklich dazugehören. Das Spieletutorial wird ebenfalls mit einbezogen in die Story, da man zuerst das Lager im Moga Wald errichten soll, bevor man auf irgendwelche Quests geht. Später trifft man dann auf einen Shakalaka namens Chacha, der in diesem Spiel die Felyne Kameraden ersetzt. Durch seinen Humor und seinen Kampfgeist bringt er einen immer zum schmunzeln. Der spätere Kampf gegen den Lagiacrus, und der noch spätere Endkampf gegen den wahren Übeltäter Ceadeus wirkt aufgrund des Aufbaus durch das Spiel viel atmosphärischer als so manch anderer Endkampf in den Vorgängern, in denen man einfach aus heiterem Himmel vorgesetzt bekam, was man töten musste und wo. Ich persönlich finde die wenigen kleinen Storyelemente sehr gut gewählt.

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Andere Erneuerungen und Erweiterungen beinhalten die neue Waffe „Morph Axt“, neue Rüstungsfeatures, wie zum Beispiel ein erweitertes Aufwertesystem, Masken für Chacha, die seine Attribute beeinflussen und einige andere Dinge. Ich persönlich sehe dieses Spiel als einen guten Start in die dritte Generation. Mal sehen, ob die anderen zwei dem gerecht werden.

Monster Hunter Portable Third

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„Monster Hunter Portable 3rd“ ist der zweite Ableger der Serie in der dritten Generation. Es wurde 2010 in Japan und in Korea für die PSP veröffentlicht und ist somit das erste und bis jetzt einzige PSP „Monster Hunter“ Spiel, das nicht global wurde. 2010 folgte in Japan eine PS3 Version. Somit ist es das einzige Monster Hunter, das für die PS3 erschien.

„Monster Hunter Portable 3rd“ ist für „Monster Hunter 3“ genau das, was „Monster Hunter Freedom 2“ für „Monster Hunter 2“ war: Eine Erweiterung, die aber doch in einem anderen Gebiet mit einem anderen Setting spielt. Als Jäger findet man sich dieses Mal im Dorf Yukumo wieder. Meiner Meinung nach ist das das Dorf, das am asiatischsten  von allen bisherigen Stützpunkten aussieht, aufgrund der Architektur und der frühlingshaften Natur. Auch die Hauptrüstung im Spiel sieht aus wie die eines Samurai Kriegers.

Einige neue Gebiete kamen mit diesem Ableger hinzu, der wohl auffälligste ist der Nebelgipfel, der in späteren Teilen ebenfalls in Erscheinung trat. Das ist auch das Hauptgebiet in diesem Teil der Reihe, denn das Dorf Yukumo befindet sich darin. Mit diesem neuen Gebiet zeigte sich auch, was Capcoms Hauptabsicht in diesem Eintrag war: Die Sound und Grafikqualitäten so viel wie möglich verbessern. Und das ist ihnen auch gelungen: Egal ob neues oder altes Gebiet, die Grafik sowie der Umgebungssound weisen einige Unterschiede zu „Monster Hunter 3“ auf und das zum Besseren. Ich persönlich finde es gut, dass Capcom diesen Aspekt als eines ihrer Hauptziele festsetzte mit diesem Teil, denn damit sind die nächsten Teile nur noch besser geworden, da das Sound/Grafik Problem aus der Welt geschafft war, zumindest zum Großteil.

Natürlich kam es auch an neuen Monstern nicht kurz. So erlebte die Spezies der Reißzahnwyvern ihr Debüt, allen voran das neue Flagship Monster Zinogre. Ebenfalls erlebten einige Monster aus „Monster Hunter 3“ Aufwertungen zu Subspecies. Zudem dürfte es die Veteranen freuen zu erfahren, dass einige berühmte Monster aus den Vorgängern erneut in Erscheinung traten. Vor allem das Endgame haben sie dieses Mal sehr gut hingekriegt. Im Offline Modus zum Beispiel kämpft man auf der letzten Queststufe gegen Wesen wie Akantor, Ukanlos, Jhen Mohran und Alatreon. Der Online Modus, den dieses Mal wieder die Versammlungshalle darstellt, erlebte dagegen die Vorstellung des Monsters mit dem wohl kompliziertesten und längsten Namen aller Zeiten: Amatsumagatsuchi. Dieser Drachenälteste wurde der neue Endgame Boss in einem exklusiven Gebiet. Und offenbar hatte er es wirklich in sich, ich kann es ja nicht sagen, da ich nicht in Japan oder Korea lebe.

Einige weitere Features beinhaltete die Rückkehr der Felyne Kameraden, von denen jetzt zwei zu den Quests mitgenommen werden konnten. Auch hatte „Monster Hunter Portable 3rd“ deutlich mehr Quests als „Monster Hunter 3“, aber immer noch nicht so viele wie „Monster Hunter Freedom Unite“. Eine dagegen meiner Meinung nach enttäuschende Wendung war, dass das Unterwasserkämpfen gestrichen wurde, dabei kam es doch so gut im Vorgänger an. Aber gut, wer bin ich, dass ich Capcom infrage stelle? Sie hatten sicher ihre Gründe.

So Leid es mir auch tut, aber bezüglich dieses Spieles gibt es im Vergleich zu den Vorgängern nicht mehr viel zu sagen. Es ist bestimmt sehr unterhaltsam und aufregend, aber wie gesagt, nur für die Leute, die japanisch können oder in Japan oder Korea leben. Dafür erlebte der nächste Teil der Reihe zum Glück doch noch einen globalen Auftritt.

Monster Hunter III Ultimate

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„Monster Hunter 3: Ultimate“, oder in Japan bekannt als „Monster Hunter 3 G“, ist der offiziell letzte Eintrag von Capcom in die dritte Generation von „Monster Hunter“. Es wurde 2011 in Japan und 2013 weltweit veröffentlicht (als ob wir nicht warten würden, oder?). Dieses Spiel erschien ebenfalls für zwei Konsolen, nämlich für die Wii U und den 3DS. Somit ist es das erste Spiel der Reihe, das für den 3DS herauskam und wahrscheinlich das einzige, das für die Wii U erschien und erscheinen wird. Dieses Spiel markiert Capcoms endgültigen Nintendo Beitritt, denn anstelle der PSP, wurden die Portable Spiele von nun an für den 3DS produziert.

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„Monster Hunter 3: Ultimate“ ist das was „Monster Hunter Freedom Unite“ für die zweite Generation war: Eine gewaltige Erweiterung, die beide Vorgänger der Generation miteinander kombinierte. Was ich persönlich wirklich gut finde, ist, dass viele Elemente aus „Monster Hunter Portable 3rd“ ebenfalls dazukamen. So haben wir wenigstens etwas davon.
„Monster Hunter 3: Ultimate“ findet wieder im Dorf Moga statt und die gesamte Story von „Monster Hunter 3“ bis hin zum Ceadeus darf noch einmal gespielt werden, weil es ja so schön ist! Aber auch hier werden einige kleinere Unterschiede sichtbar.

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Einer dieser Unterschiede zum Beispiel ist der zweite Shakalaka Kamerad. Neben Cha Cha gibt es jetzt auch Kayamba! Beide sind auf ihre Weise einzigartig und es macht mir persönlich Spaß zuzusehen, wie sie sich gegenseitig zoffen während der Jagd und auch im Dorf.

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Natürlich gibt es außer Kayambe andere Erweiterungen und Erneuerungen. Zum einen wurden viele neue und auch alte Monster dazugetan. Das Flagship Monster ist dieses Mal der gewaltige Felswyvern Brachydios. Alatreon, der in „Monster Hunter 3“ noch als Endgame Boss für den Online Modus fungierte, wird hier zum Offline Endgame Boss „befördert“. Die Rolle des Online Endgame Boss übernimmt in diesem Ableger der Drachenälteste Dire Miralis und ja, er ist durchaus ein würdiger Nachfolger von Amatsumagatsuchi, auch wenn er vielleicht ein wenig abgespaced aussieht.

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Der Online Server in „Monster Hunter 3: Ultimate“ ist nicht, wie in „Monster Hunter 3“ die Stadt Loc Lac sondern der Tanzia Port, der übrigens in der Nähe von Dire Miralis’ Versteck liegt. Ich persönlich finde das auch besser so, da es erstens nicht mehr so eintönig erscheint (als würde man dasselbe Spiel noch einmal spielen) und zweitens passt der Hafen zum Offline Dorf Moga einfach besser vom Aussehen her.

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Eine kleine persönliche Kritik, die ich hier loswerden möchte, ist dagegen das Online System generell, denn dieses ist nur auf der Wii U Version möglich. Auf der 3DS Version muss man sich mit Freunden in der Nähe verbinden, wenn sie unmittelbar neben einem sitzen. Wenn man trotzdem online spielen will, muss man den 3DS mit der Wii U verbinden und dafür braucht man besagte Konsole ja.

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Mit diesem Ableger kam im Übrigen auch der Unterwasserkampf zurück, was mich persönlich sehr gefreut hat, insbesondere weil eines der Hasswesen der ersten und zweiten Generation, der Plesioth, seine Rückkehr feierte. Gegen dieses Ding unter Wasser zu kämpfen war schon seit jeher mein persönlicher Wunsch gewesen und ja, ich war sehr erfreut, als ich ihn endlich in sein Revier verfolgen durfte.

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Ebenfalls ein neues Element, das in diesem Ableger seine Premiere feierte ist die Zielkamera. Halleluja, endlich haben sie so etwas mit eingebracht! Endlich können die Jäger ihre Hauptziele erfassen und nie wieder aus den Augen verlieren. Ich persönlich finde, dass das ja seit dem ersten Teil da gewesen sein sollte, aber gut, besser spät als nie.27_WiiU_Monster Hunter 3 Ultimate_GamePad Screenshots_01

Einige weitere Elemente dieses Ablegers beinhalteten die Rückkehr von einigen alten Monstern, die Tatsache, dass man alle bisherigen 12 Waffenarten haben kann, neue Waffen und Rüstungen und einiges mehr. Ich persönlich habe es sehr gerne gespielt und tue es heute ab und zu immer noch. Und ich bereue es nach wie vor nicht. Und ähnlich wie in den letzten zwei Generationen finde ich, dass der letzte Teil der beste ist, da er am meisten zu bieten hatte, die Vorgänger kombinierte und auch noch eigene Sachen präsentieren konnte.

Im Vierten Artikel…

Und damit ist auch der dritte Teil der „Monster Hunter Chronicles“ abgeschlossen! Aber das war es noch lange nicht. Im vierten Teil dieses Artikels geht es um die vierte Generation, die aus den Spielen „Monster Hunter 4“ und „Monster Hunter 4: Ultimate“ besteht. Für mich steht fest: Die dritte Generation hat es in sich. Sie ist wahrlich eine Erneuerung, eine würdige Fortsetzung der zweiten Generation. Sie hat Dynamik, bessere Leistung und sogar ansatzweise Story Elemente. Also ja, meiner Meinung nach hat die dritte Generation es geschafft, das Feuer weiter zu entfachen. Ob dieses Feuer jetzt zu einem Inferno wird, erfahren wir beim nächsten Mal, wenn es darum geht, über die vierte Generation zu berichten. Wir bleiben gespannt!

© Alle in diesem Artikel verwendeten Logos und Screenshot sind Eigentum des japanischen Unternehmens Capcom

 

 

 

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