J-Fashion Tipps für den Winter

Liebhaber ausgefallener Street-Fashion aus Japan dürften das Problem kennen:
Was tun, wenn es viel zu kalt dafür wird?
In Tokyo hat es selbst im November noch 15 Grad, und der Winter ist trocken mit vielen sonnigen Tagen. Wenn man sich dann Fashion Streetsnaps von Harajuku und Shibuya ansieht, denkt man sich als Österreicher wohl mehr als nur einmal: „Ist denen nicht kalt?!“

Was macht nun der österreichische J-Fashion-Fan im Winter?
Hier einige Tipps und Inspirationen für euch!

  1. Ein Headdress kann das ganze Outfit verändern!
    Die Haarreifen mit Katzenohren aus Perlen oder Glitzersteinen waren schon 2012 der Renner in Tokyo, genauso wie Blumenhaarreifen und Blumenkronen. Da diese Trends aber immer etwas länger brauchen bis sie zu uns kommen, erfreuen sie sich immer noch großer Beliebtheit. Viele bevorzugen einen eher schlichten Kleidungsstil für den Winter. Wenn euch das allein aber zu langweilig ist, dann versucht euer Outfit mit einem auffälligen Headdress zu etwas Besonderem zu machen! Die Perlen-Katzenohren erregen eher mehr Aufsehen als andere Accessoires, also entscheidet euch gut je nachdem ob ihr lieber nicht zu sehr auffallen wollt oder euch das egal ist. Für den Winter perfekt: Niedliche Mützen oder Ohrwärmer!

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  2. Für den Winter bietet sich Lolita an!
    Lolitas freuen sich, wenn es nicht ganz so heiß draußen ist. Denn Lolita ist ein Stil mit viel Stoff, und im Sommer kann man da ganz schön ins Schwitzen kommen! Umso besser eignet sich der Stil für den Winter. Für Lolita braucht es mehr als nur ein passendes Kleid; Petticoat und Bluse sind ein must-have, genauso wie eine passende Kopfbedeckung, Schuhe und Strümpfe oder Overknees.
    Wenn ihr als Anfänger mehr über Lolita wissen möchtet, schaut doch mal auf dunkelsuess.de vorbei, dort findet ihr alles was ihr über Lolita wissen müsst inklusive Shopping Links, Flohmarkt und Erklärungen zu den verschiedenen Stilen!

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  3. Hell und Flauschig!
    Wer im Winter auffallen will, für den reicht es oft schon komplett in weiß gekleidet zu sein. Wirkt dem Grau und Schwarz des Winters entgegen! Was hier vor allem beliebt ist sind flauschige, weiße Klamotten. Bestenfalls mit irgendeiner anderen Farbe als Eyecatcher, wie hier zum Beispiel Pink. Ob das nun der Rock, die Haare oder die Handtasche ist, ist egal, aber ein oder zwei zusammenpassende Teile in einer auffälligen Farbe können ein ganz weißes – aber auch ein völlig schwarzes – Outfit stark aufwerten.

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  4. Augenmerk auf die Beine!
    Wenn der Mantel allein zu langweilig ist bietet sich natürlich auch an die Aufmerksamkeit auf die Beine zu legen; egal welche Jahreszeit, mit Strumpfhosen mit ausgefallenen Prints oder Mustern liegt man immer richtig. Außerdem könnte man auch auffälligere Schuhe anziehen. Vielleicht passen diese von Farbe und Muster her auch zur Strumpfhose? Wenn’s richtig kalt ist vielleicht zusätzlich zur Strumpfhose auch Legwarmers ausprobieren. Ziemlich coole Strümpfe und Overknees findet ihr zum Beispiel bei SandysShop auf Storenvy.

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  5. Im Zweifelsfall: Sweater!
    Ein großer Sweater mit auffälligem Aufdruck plus passender Strumpfhose – ein einfaches, niedliches Standard-Winter-Outfit. Wenn es richtig kalt ist, kann man unter einem großen Sweater immerhin noch viel anderes anziehen. Richtig gut kommt es, wenn ihr noch etwas anderes genau passend zur Farbe des Oberteils dabei habt; ob das nun die Schuhe, ein Headdress, vielleicht sogar eure Haarfarbe oder wie in diesem Fall die kleinen Söckchen sind. Jedes noch so kleine Detail in derselben Farbe kann schon das gewisse Etwas geben. Für Fairy Kei-Fans: Helle, einfärbige Pullover sehen mit pastellfarbenen Petticoats kombiniert super aus!

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Na, inspiriert für die kalte Zeit?

Viel Spaß beim Zusammenstellen eurer Winter-Outfits!

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