Home – Ein Smektakulärer Trip Review

Stellt euch kleine bunte Aliens vor die auf der Suche nach einem neuen Heimat Planeten sind, das sind die Boovs.

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© 2015 DreamWorks Animation L.L.C.

Vorgeschichte:

The Boovs, ein technologisch sehr fortschrittliches Volk, das seit geraumer Zeit auf der Flucht vor einer anderen Alienrasse ist. Dabei sind sie auf der Suche nach einem neuem Heimatplaneten. Hier der Offizielle Clip dazu:

Plot:

Nachdem Captain Smek, der Anführer der Boovs, die Erde als ihren neuen Heimatplaneten auserkoren hat, beginnen sie mit der Umsiedlung der Menschen. Das Alien Volk besiedelt daraufhin die Menschenstädte. Der Boov Oh bekommt ebenfalls eine Wohnung. Als ihm jedoch ein schwerwiegender Fehler unterläuft, muss er vor seinem eigenen Volk flüchten. Dabei trifft er auf das clever junge Mädchen Tip, die der Gefangenschaft der Boovs entgangen ist. Gemeinsam machen sie sich auf eine Reise um beider Leben wieder in Ordnung zu bringen. Trotz wenig Verständnis für die Situation des jeweils anderen müssen sie versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.

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Captain Smek © 2015 DreamWorks Animation L.L.C.

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Oh © 2015 DreamWorks Animation L.L.C.

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Tip © 2015 DreamWorks Animation L.L.C.

Facts:

Am Freitag dem 27. März 2015  kommt “Home – Ein Smektakulärer Trip” in die heimischen Kinos. Produziert von Dreamworks Animation, den Machern von “Drachenzähmen leicht gemacht” und “Kung Fu Panda”.
Gesprochen werden die Hauptcharaktere von Bastian Pastewka als Oh, Josefine Preuß als Tip und Uwe Ochsenknecht als Captain Smek.
Dem Soundtrack des Filmes leiht Rhianna ihre Stimme. Diese spricht im Englischen auch Tip.

Zum Film:

Typisch Dreamworks Animation wartet der Film mit einer schönen Animation auf. Alles ist sehr bunt und verspielt. Die Charaktere sind simpel, aber doch sehr niedlich gestaltet. Besonders schön ist es, dass den Augen sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Sie wirken beinahe menschlich und spiegeln sehr schön ihre Emotionen wieder.  Zusätzlich dazu zeigen sie diese noch durch die Veränderung eines gewissen Körpermerkmals, darauf genauer einzugehen würde jedoch zu viel verraten. Die Storyline ist typisch Kinderfilm, für einen Erwachsenen natürlich in gewissen Maße vorhersehbar. Dies hindert den Film aber nicht daran einem immer wieder ein wenig zu überraschen. Insgesamt wirkt die Story sehr ausbalanciert. Lustige, traurige und spannende Momente sind gleichermaßen vorhanden.

Sehr schön ist der rote Faden an Freundschaft und Familie, der sich durch den gesamten Film zieht und einem doch gelegentlich zum nachdenken bringt. Es werden keine moralischen Werte aufgezwungen, aber schön auf die Wichtigkeit dieser Dinge hingewiesen. Dies passiert auf eine Art und Weise wie auch Kinder sie gut verstehen können.

Fazit:

Ein sehr gelungener Film, den ich jedem nahelegen würde, der lustige Filme mit niedlichen Figuren gerne hat. Wie man so schön sagt:  “Ein Film für jung und alt.”
Ich persönlich war sehr begeistert und habe gelacht, wurde überrascht und da ich nahe am Wasser gebaut bin, habe ich sogar fast geweint.Sollte jemand Angst haben da der Film in 3D ausgestrahlt wird, muss ich für mich sagen, dass es ein sehr angenehmes 3D Erlebnis war.
Um euch nicht zu viel zu verraten, bin ich bewusst nicht zu sehr auf Details der Geschichte eingegangen. Hier habt ihr noch den offiziellen Trailer. Ich persönlich finde das er aber teilweise fast zu viel verrät.

 

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