Die 10^(-2)…Shōnen-Manga, die unbedingt eine Anime-Umsetzung brauchen

Psyren

Cover Band 1 Psyren © 2013 Egmont Verlagsgesellschaften mbH

 

Eine Telefonkarte, die einen in die Zukunft bringt. Superkräfte, die von fliegen über Energiebälle bis hin zu Gedanken lesen geht und eine Gruppe Jugendlicher, die vor dem Abenteuer ihres Lebens steht. Klingt doch eigentlich cool? Nicht, wenn die Zukunft eine einzige Ruine ist und normale Menschen quasi ausgestorben sind. Oh, die Monster sollte man vielleicht auch erwähnen.

Ageha Yoshina ist ein hitzköpfiger Oberschüler, der ganz nach dem Prinzip „mit dem Kopf durch die Wand“ lebt. Für ihn ist Zukunft fast sowas wie ein Fremdwort. Er lebt in den Tag hinein und kümmert sich nicht weiter als bis zur nächsten Mahlzeit. Doch das ändert sich schlagartig, als seine Klassenkameradin Sakurako Amamiya den von den Medien gehypeten Mythos „Psyren“ erwähnt. Kurz darauf verschwindet Amamiya und Ageha macht sich auf die Suche nach ihr. Mit Hilfe einer Telefonkarte trifft er auf Nemesis Q, ein mysteriöses Wesen mit Maske und der „Leiter“ des Psyren-Abenteuertrips. Mit einem Mal befindet er sich in einer menschenleeren Einöde. Dort trifft er auf Sakurako Amamiya, sowie auf Hiryu Asaga, ein weiterer Klassenkamerad, und andere Menschen, die vor Nemesis Q’s Aufgabenpool gestellt werden. Noch bevor sie sich orientieren können, werden sie von Monstern angegriffen. Bald stellt sich heraus, dass sie sich immer noch in Tokio befinden – nur einige Jahre in der Zukunft. Und die sieht nicht gerade rosig aus.

Psyren ist vollgepackt mit Action und dem allbekannten Trieb des Protagonisten, die Welt retten zu wollen. Auch wenn er Genre-mäßig nichts allzu Neues bietet, ist der Manga gelungen. Psyren überzeugt auch mit seinen Zeichnungen und den zahlreichen Charakteren, von denen jeder für sich seine eigene Geschichte mit sich rumträgt. Aufgrund dieser Zusammenstellung und der Tatsache, dass es mit 16 Bänden nicht an Story mangelt, würde sich Psyren echt gut in Bewegung und Farbe machen. Mit November diesen Jahres erschien der 16. und damit letzte Band auf deutsch bei Egmont Manga.

Onepunch-Man

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Cover Band 1 © 2012 SHUEISHA INC

 

Ein ugly Halb-Strichmännchen inmitten eines Zeichenstils, der ganz oben mitspielen kann? Ein Held, der von Anfang an der stärkte Held alive ist? Wo hat man das schon mal gehört? Na, nirgends. Und genau deshalb ist Onepunch-Man so einzigartig grenzgenial.

Saitama, der bescheidene Held der Story, nimmt sein Held sein nicht ganz so ernst, da ihm (seiner Meinung nach) ohnehin niemand das Wasser reichen kann. Immerhin erledigt er all seine Gegner mit nur einem Schlag. Dennoch ist er beinahe täglich damit beschäftigt Z-City vor dem Bösen zu retten. Die Tatsache, dass er durch sein hartes Training ungeschlagen ist, treibt Saitama in Depressionen, da er keinen würdigen Gegner finden kann.

Saitama will nach Aufforderung eines registrierten Superhelden Teil der Heroes Association werden. Erst dann wird sein Können angesehen und er kriegt den Ruhm, den er verdient. Die Association wurde von einem Millionär auf die Beine gestellt und verwaltet alle Superhelden Japans– quasi das AMS der Superhelden. Um Teil dieser Organisation zu werden, muss man gewisse Tests bestehen und wird dann, je nach Punktezahl, in S-, A-, B- oder C-Class eingeteilt. Und Saitama stürzt sich Hals über Kopf in die Prüfungen.

Coole Passiv-Sprüche sind an der Tagesordnung und bringen jeden Leser zu einem Schmunzeln (oder Kopfschütteln). Durch die gelungende Mischung aus Action und Humor ist Onepunch-Man definitiv ein Manga, an dem kein Shōnen-Fan vorbeikommt. Besonders die Namen der Feinde sind es wert, einen Blick zu riskieren. Der Manga, so wie er zurzeit veröffentlicht wird, ist ein Redraw eines Webcomics des Artisten ONE. Jedoch unterscheiden sich die Zeichenstile sehr an Qualität, jedoch ist Murata bemüht zumindest Saitama original zu halten. Bist jetzt gibt es 6 Bände und insgesamt 39 Kapitel, sowie einige Bonus-Chapters. Warum es diese absurde Story noch nicht zu uns geschafft hat, bleibt mir ein Rätsel.

Area D: Inou Ryouiki

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Cover Band 4 © Carlsen Verlag 2014

 

Kyung-Il Yang mag manchen bereits durch seine Zeichnungen in Defense Devil ein Begriff sein. Doch Area D geht handlungsmäßig in eine vollkommen andere Richtung. Wer nach einem Shōnen-Manga mit etwas mehr Schmackes sucht ist hier richtig.

430 Jahre nach einer Supernova traf das Licht der Explosion auf die Erde und veränderte etwas in einigen Menschen. Sie besaßen von einem Moment auf den anderen unterschiedliche Kräfte, weshalb sie bald einen eigenen Namen bekamen: Altered. Diese Menschen gelten 12 Jahre nach dem Ereignis als gefährlich und werden kaum noch als Menschen angesehen. Der Held der Geschichte ist Jin Kazaragi, ein S-Klasse Altered, der zu den gefährlichsten seiner Art zählt. Anfangs wird die Geschichte noch aus Sicht von Satoru Ida geschildert, der zu Jins Gefährten wird. Die beiden begegnen sich auf dem Gefangenenschiff, das Altered nach Area D bringt, wo sie quasi dafür einsitzen müssen, dass sie zu Altered geworden sind. Doch Area D ist kein Gefängnis im herkömmlichen Sinne, es ist eine Stadt, von der es kein Entrinnen mehr gibt.

Die Altered-Fähigkeiten bringen grundsätzlich nichts Neues, sind aber passend zu den Charakteren gewählt. Satoru wirkt anfangs etwas weinerlich, doch dadurch kommt der Stress um die neue Situation sehr gut zur Geltung. Im Internet findet man auch ein ganzes Wikia-Universum von Area D, wo man sich über alle Arc’s, die Charakteren und deren Kräfte genauestens informieren kann – was auch beweist, dass die Fangemeinschaft alles andere als klein ist. Der Manga erscheint auch im deutschsprachigen Raum bei Carlsen Manga und ist mit „empfohlen ab 16“ markiert. Band 5 wird Ende Februar 2015 in den Buchläden zu ergattern sein. Fehlt nur noch eine würdige Umsetzung zum Anime.

Ratman

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Ratman © 2007 Kadokawa Shoten

 

Ein Held mal etwas anders. Anstatt die Welt zu retten, wird ein Anti-Hero geboren. Doch, Moment! Das ist doch alles ein Missverständnis …

Shuto Katsuragi ist vom „Helden-Fieber“ gepackt und findet die Vorstellung selbst einer zu sein einfach nur genial. Sogar ein Idol hat er sich zurecht gelegt: Shiningman. Doch sein Traum findet keine Akzeptanz in seinem Umfeld, da er deswegen von seinen Klassenkameraden gemobbt wird und es ihm auch an Größe physischer Form fehlt. Reingelegt durch die „böse“ Organisation Jackal gelangt Shuto zu einer Uhr, die ihm Superkräfte versprechen. Er wird zu Ratman und kann es kaum fassen, endlich seinem Traum näher zu kommen.

Doch Jackal bildet ihn nicht zu einem Helden im herkömmlichen Sinne aus, sondern zu einem Bösewicht der Sonderklasse. Natürlich geht das an der Helden-Organisation nicht spurlos vorbei. Sie beschließen Jagd auf Ratman zu machen und ihn auszulöschen, sollte er eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Dies ist der Zeitpunkt, zu dem Shuto erkennt, dass nicht alles in der Welt einfach nur schwarz oder weiß, gut oder böse ist.

Durch sein gewaltiges Helfersyndrom hat Shuto die perfekten Eigenschaften, um ein richtiger Held zu werden. Doch es ist erfrischend mal einen Manga zu lesen, die letztendlich in eine etwas andere Richtung geht. Auch ist er davon überzeugt, dass er keine Heldenlizenz benötigt (was er als Bösewicht ohnehin nicht bekommen würde), da seiner Meinung nach ein Held keinen Ruhm braucht. Der Zeichenstil ist gut und bringt Stimmungen angemessen rüber. Jedoch ist der Manga seit Juni 2013 in 11 Bänden abgeschlossen und Anime ist keiner in Sicht. Schade.

Shaman King Flowers

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Cover JumpX © 2014 SHUEISHA INC.

Was muss man noch mehr sagen? Jeder Anime-Fan mit Generation „Anime im TV“ kennt Shaman King genauso gut wie die Anfänge von DBZ. Mit Shaman King Flowers schlägt Hiroyuki Takei die zweite Runde mit einem Sequel an.

Hana Asakura, der Sohn (jeder Junge würde sich freiwillig ’nen Strick hängen, wenn er „Blume“ heißen würde) von Yoh und Anna, ist ein Hitzkopf und Schläger-Typ und erinnert so gar nicht an seinen Vater. Mit Amidamaru als Schutzgeist gilt er als mächtigster Nachfolger des Asakura-Klans, was er bereits in jungen Jahren des Öfteren zur Schau stellt. Da seine Mutter oft mit Ryu auf spirituellen Reisen unterwegs ist und Yoh auch seine eigenen Wege geht, lebt Hana bei Tamara, die wir noch aus der ersten Serie gut kennen und die er bereits als seine richtige Mutter bezeichnet. Eines ruhigen, nichtsahnenden Tages (wie sollte es anders sein?) taucht ein fremder Junge auf und fordert Hana kurzerhand zu einem Duell heraus. Es stellt sich heraus, dass es sich um Yohane Asakura handelt, ein Verwandter Hanas. Yohane will heraufinden, wessen Schutzgeist stärker ist. Beinah im selben Atemzug erwähnt er, dass er vor hat, den Asakura-Klan zu übernehmen, doch da muss er zuerst Hana die Stirn bieten können. Doch nicht nur Yohane hat sich die Übernahme des stärksten Schamanen-Klans in den Kopf gesetzt. Und so kann Hana von seinen Schlägerei-Erfahrungen doch noch gut Gebrauch machen.

Der Zeichenstil hat sich seit der ersten Serie etwas verändert, was jedoch kein negativer Aspekt sein soll. Hiroyuki-sensei weiß wie er alte Fans wieder auf seine Seite zieht, zB indem er den allbekannten „Berg“ mit Amidamarus Grab weiterhin geschickt einbaut und auch alte Charakteren auftreten lässt.

Eines allerdings beschäftigt mich seitdem ich mit „Flowers“ zu lesen begonnen hatte: angeblich spielt die Story 13 Jahre nach den Schamenenkämpfen mit Yoh und Zeke. Zu dieser Zeit war der gute Yoh gerade mal 13 – und Hana ist in „Flowers“ auch 13, sprich: Yoh ist mit 13 Vater geworden? Wtf? Aber gut, wer geht schon mit Logik an Mangas ran …

Bisher mit 29 veröffentlichten Kapiteln hat es der Manga noch nicht in deutschsprachige Gefilde geschafft, doch die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluss. Und mit etwas Glück können wir uns einmal die Hände für eine würdige Anime-Umsetzung reiben.

Stealth Symphony

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Cover Band 1 © 2014 SHUEISHA INC.

 

Ein junger Cyborg im Kampf um seinen Alltag. Eine Stadt vollgestopft mit Fabelwesen.

Gehänselt von seinen Mitmenschen, da er durch seine Cyborg-Erscheinung zwei kleine Metallflügel an seinem Rücken mit sich rumträgt, will Jig Kumonuma seinen Fluch loswerden. Dieser „Fluch“ besteht darin, dass jeder Mensch, der Jin angreift den Schaden doppelt so stark zurück bekommt – so verletzt er immer wieder jemanden, was der friedliebende Jig nicht will. Ihm wird geraten nach Jinbo-cho zu gehen, denn dort soll es einen Exorzisten geben, der ihm diese Fähigkeit austreiben kann.

Doch bereits auf seinem Weg zu der Stadt wird Jig bewusst, dass sein Fluch vielleicht gar kein Fluch ist, sondern etwas, das ihm in späteren Zeiten noch das Leben retten könnte. Auch Jinbo-cho scheint alles andere als eine gewöhnliche Stadt zu sein, denn Anormales gehört dort zum Alltag. Und auch die Menschen, die Jig dort kennen lernt, stellen sein Leben ganz schön auf den Kopf.

Die Story des noch jungen Manga stammt von Ryohgo Narita, den wir bereits von Durarara!! und Baccano! kennen, und ist mit 20 Kapiteln in 3 Bänden bereits abgeschlossen. Obwohl die Story durchaus Potential zur Ausarbeitung hätte, ist sie gelungen und ich würde sie zu gerne als Anime sehen – auch wenn es höchstens ein 12-teiliger wäre.

Ultimo (Karakuri Doji Ultimo)

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Cover Band 1 Ultimo © 2015 Egmont Verlagsgesellschaften mbH

 

Vom Manga-ka von Shaman King sowie der Comic-Ikone Stan Lee erschaffen, geht der Kampf um Gut und Böse in die nächste Runde.

Während das mächtigste des Bösen in Vice vereint ist, so sammelt sich das mächtigste des Guten in Ultimo. Die beiden sind Karakuri Doji, was nicht mit einfachen Puppen verwechselt werden sollte. Sie existieren, um ihrem Erschaffer, Dr. Dunstan, zu zeigen welche Seite stärker ist: gut oder böse.

Den Protagonist stellt allerdings der Oberschüler Yamato Agari dar, der bereits in einem früheren Leben schon einmal an Ultimos Seite gekämpft hat. Damit gehört er zu Team Gut. Auch in der Moderne trifft er auf Ultimo und ihre Verbindung entsteht von Neuem. Yamato wird aus seinem alltäglichen Leben gerissen und bemüht sich darum, seine Freunde vor dem Untergang der Welt zu retten. Denn genau das ist es was passiert, wenn eine der beiden Seiten (gut oder böse) gewinnt – ein Ungleichgewicht, das jegliche Existenz auslöschen würde.

Neben dem tollen Zeichenstil zieht die Story jeden Shounen-Fan in seinen Bann. Auch die abrundenden Kurzgeschichten am Ende so manchen Bandes sind ein wertvoller Teil, um die Ausläufer der Story besser erfassen zu können. Die unterschiedlichen Charakteren haben stets ihre nachvollziehbaren Gründe, wenn sie sich Fraktion Gut oder Fraktion Böse anschließen. Die Kämpfe sind zahlreich und actiongeladen, dennoch schaffen die Autoren eine charakterstarke Atmosphäre und schieben noch eine kleine Ladung Romance (an verschiedenen Ufern) hinten ran.

Bisher gibt es 10 Bände, die allesamt auch bei uns – dank Egmont Manga – zu ergattern sind. Nur leider ist kein Anime davon in Sicht. Und dadurch ein ungeschliffener Diamant am Shōnen-Horizont.

Biorg Trinity

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Cover Band 1© 2015 Panini Verlags GmbH

 

Das neueste Werk von Oh! Great in Zusammenarbeit mit Novelist Otaro Maijo (u.a. Jojo’s Bizarre Adventure: Jorge Joestar (2012)).

Die Welt von Biorg Trinity ist im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch. Menschen mit Löchern in den Handflächen, so genannte Bugler, leben „in Frieden“ unter den Menschen. Mit diesen Löchern können sie sich alles (und jeden) einverleiben und verschmelzen damit. Sie können dadurch Körperteile zu Waffen machen oder auch die Hand in eine Fernbedingung umwandeln – praktische Eigenschaften. Doch der Held der Story, Fuji, weiß nicht so recht was er mit seinen neuen Löchern anstellen soll. Frisch verliebt in seine Klassenkameradin durchlebt er ein Gefühlschaos nach dem anderen und merkt dadurch kaum was für ein Zweitleben sein Freund Hosaka führt. Er ist ein Biorg Hunter, der außer Kontrolle geratene, gefährliche oder kriminelle Bugler aus dem Verkehr zieht. Als Fuji in einen Kampf zwischen Hosaka und einem anderen Biorg Hunter gerät, saugt eines seiner Löcher etwas ein, das nicht nur gegen das Gesetz, sondern auch gegen jegliche Moralvorstellung ist.

Die Bilder des Mangas sind, wie von Oh! Great zu erwarten war, voller einfallsreicher Details, bei denen man kaum alles verarbeiten kann. So findet man zum Beispiel versteckte Hinweise im „Glanz“ von Hosaka’s Haaren. Die Verschmelzungen der Charaktere sind teilweise extrem ungewöhnlich, aber auch manchmal ein Schmunzeln wert. Was mir persönlich so sehr an dem Manga gefällt ist die Vielfalt, die sich erst nach und nach zu einem ganzen Bild zusammenfügt. Allein schon durch die Tatsache, dass Oh! Great dafür verantwortlich zeichnet, rufe ich zu einer Anime-Adaption auf. Denn Humor, Action, (ungewöhnlich gering geratenes) Ecchi und ein winziger Hauch Romance machen die Welt von Biorg Trinity zu einem kleinen Goldstück in jedem Sammlerregal.

Bereits für 2015 angekündigte Shōnen-Anime-Titel

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Cover Band 1 © Carlsen Verlag 2014

 

Assassination Classroom: auch bei uns bei Carlsen Manga erschienen ist es nicht verwunderlich, dass die Reihe gut ankommt. Eine Assassinen-Schule und ein Lehrer, der als Zielscheibe der Schüler fungieren soll. Der Manga gefällt mir deshalb so gut, da ich glaube, dass jeder von uns schon einmal das Bedürfnis hatte den einen oder anderen Lehrer zu würgen.

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Cover Band 1 © 2012 SHUEISHA INC.

 

Food Wars! Shokugeki no Soma: mit einem enormen Kämpfergeist gesegnet hat Soma es sich in den Kopf gesetzt die renommierteste Kochschule Japans zu absolvieren, um das Restaurant seines Vaters einmal übernehmen zu können. Das Problem: nur 1 % der Schüler absolviert die Schule positiv. Der gute Zeichenstil und der spannende Storyaufbau lassen mich gespannt auf den Anime warten.

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